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Die Antwort auf den Islam
Ihr habt gehört, dass gesagt wird, die Feder sei mächtiger
als das Schwert. Jedoch ist es nicht die Feder, sondern das Wort der
Wahrheit, das von der Feder der inspirierten Schreiber ausgeht, das sich
durchsetzen wird.
Im Jahr 2006 löste der Papst einen Skandal aus, weil er aus einem
Gespräch über das Christentum und dem Islam, zwischen einem
byzantinischen Kaiser des 14. Jahrhunderts und einem persischen Gelehrten,
zitierte. Folgendes sagte dieser Kaiser über den Jihad, den heiligen
Krieg:
„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat
und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass
er vorgeschrieben
hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
Dieses Statement ist teilweise aber nicht komplett richtig. Was
Mohammed tat, war nicht komplett neu; er war nicht der erste, der Religion
mit
dem Schwert verbreitete. Des Kaisers eigene Herrschaft (das byzantinische
Reich) kam genauso durch das Schwert, das Resultat Kaiser Konstantins
Eroberungen und der Ausweitung dessen Herrschaft im Namen seines Gottes
und seiner Staatsreligion, dem Katholizismus. Mohammed wegen seiner Taten „böse“ zu
nennen ist, obwohl wahr, wie „wenn ein Esel ein anderes Langohr
schilt“, was gewissermaßen schlimmer ist. Es benötigt
und führt zu einem brutaleren und unerbittlich bösen Übel
um mit den Morden, der Heuchelei, der Blasphemie und den Lügen abzurechnen,
die von denen kommen, die fälschlich vorgeben den Gott des Himmels
und der Erde zu repräsentieren um ihren Machthunger zu stillen.
Was nun folgt, ist ein Schreiben, dass das Schwert besiegt. Der erste
Teil, „der Unterschied zwischen einem fundamentalistischen Muslim
und einem fundamentalistischen Christ“ erklärt den Unterschied
zwischen einem wahren Christen, einer, in dem der Geist des lebendigen
Gottes, des Herrn Jesus Christus, lebt und innewohnt und einem wahren
Muslim, der den Geist und die Wege Mohammeds wiederspiegelt.
Der zweite Teil, „Lieber Muslim, kannst du uns sagen…?“,
präsentiert verschiedene Fragen sowie Aussagen des Korans, für
die, die glauben, der Islam sei eine Religion des Friedens und eine Offenbarung
Gottes an Mohammed. Es wird auch zusammengefasst, was Gott wirklich gesagt
und getan hat, was Muslime und andere zu ihrem eigenen Schaden zurückgewiesen
haben. Dieser Teil sollte ausgedruckt und jedem Muslim, der sich selbst
für moderat und einen Freund des Friedens hält, ausgehändigt
werden.
Die, die für die Wahrheit sind, werden das Heil Gottes und all
die guten Dinge, die ER auf der Erde tut sehen. Die, die nicht für
die Wahrheit sind, werden noch mehr Übel kommen sehen, ohne Hoffnung
auf Änderung oder Rettung.
Der Unterschied zwischen einem
fundamentalistischen Muslim und einem „fundamentalistischen“ Christen
Die lautesten, vehementesten und einflussreichsten Stimmen in der islamischen
Welt, sind jene, die das Ende der westlichen Welt beschwören, die
dazu bestimmt ist, so wird gesagt, in ein islamisches Reich eingegliedert
zu werden, das die ganze Welt beherrschen wird. Das entspricht den Worten
ihres Propheten, Mohammed, Gesandter Allahs, aufgezeichnet im „heiligen“ Buch
der Muslime, dem Koran; der außerdem lehrt, dass alle sich Allah
unterwerfen sollen und wenn sie selbst keine Muslime sind, sollen sie
Muslimen unterworfen sein. Mohammed erklärte auch, Allah, der ihm
den Koran gab, sei derselbe Gott der Bibel, der Gott der Christen und
Juden, die sich im Irrtum befinden und nun Mohammed anerkennen und sich
Allah und seinen Anhängern unterwerfen müssen oder sie werden
untergehen, in dieser und in der kommenden Welt.
Das Ziel der Unterwerfung basiert
auf dem Koran, der Autorität für Muslime. |
Dieser Untergang, diese Zerstörung, wird nicht nur als ein zukünftiges
Ereignis gelehrt, sondern wird von Muslimen angerichtet, wann und wo
auch immer es möglich ist; das ist so gewesen seit Mohammed die
Worte und Gefühle äußerte, die im Koran aufgezeichnet
sind. Die Weltherrschaft ist das offenkundige Ziel des Islam, was selbst
seine Anhänger dokumentieren. Diese Bedrohung durch den Islam ist
nicht auf Christen, Juden und andere „Ungläubige“ beschränkt.
Diejenigen Muslime, die nicht mit Extremisten übereinstimmen, die
tun was der Koran verlangt, sind auch Ziele und Opfer des Jihad, des
Kampfes um die Welt zu überwinden. Die Extremisten kämpfen
sogar untereinander und garantieren so den schließlichen Untergang
ihres eigenen Reiches, aber das ist ein schlechter Trost für die,
die terrorisiert, überrannt und vernichtet werden.
Der Punkt hier ist der, dass das Ziel der Unterwerfung auf dem Koran
basiert, die eine Autorität, die alle Muslime akzeptieren. Der Koran
hat diesen Status, weil er den erklärten Willen des islamischen
Gottes Allah beinhaltet. Frieden und Toleranz außerhalb des Kontextes
der islamischen Welteroberung zu predigen, ist die Verleugnung dessen,
was es bedeutet wahrer Muslim zu sein. Muslimische Extremisten tun nur
was ihnen von Anfang an beigebracht wurde, wie es im Koran von Mohammed
aufgezeichnet wurde. Für Muslime würde anders als Allah befohlen
hat, oder entgegen den erklärten Zielen des Islams zu handeln, bedeuten,
keine wahren Muslime zu sein. Das ist schlimmer als ein „Ungläubiger“ zu
sein und liefert diejenigen dem Terror und der Verfolgung durch das Schwert
des Islam aus.
Der Weg Gottes ist vollkommen verschieden von
dem Weg Allahs. |
Die große Lüge, die sowohl von gemäßigten und
radikalen Muslimen propagiert wird und als Deckmantel benutzt wird um
Zeit und Gelegenheit zu gewinnen und auch von den meisten westlichen „Ungläubigen“ geglaubt
wird, ist die, dass Mohammed ein Mann des Friedens war und seine Religion,
der Islam, eine Religion des Friedens und der Toleranz ist.
Das stimmt nur, wenn man der Herrschaft des Islams untergeordnet ist
oder zurzeit zu mächtig ist, um von islamischen Herrschern unterworfen
zu werden. Letzteres wird von denen, die den Koran verstehen und ernsthaft
an ihn glauben, nur als eine zwischenzeitliche Situation betrachtet.
Wann immer sich die Gelegenheit bietet, die Oberhand zu gewinnen, worauf
der radikale Muslim stets vorbereitet ist und wartet, werden die wahren
Mohammedaner die Chance ergreifen und die Herrschaft im Namen Allahs
ausrufen. Wehe Denen, die sich ihnen widersetzen!
Andererseits, der Weg Gottes, des EINEN wahren Gottes, den der Islam
versucht als seine Rechtfertigung zu missbrauchen, ist völlig verschieden
vom Weg Mohammeds und Allahs. Der Weg des Gottes Israels, wie vor allem
durch seine Menschwerdung und seiner Erscheinung als Herr Jesus Christus
verdeutlicht, besteht darin, sein Leben für andere zu geben, nicht
darin, Leben zu nehmen um des eigenen Vorteils willen; im Namen eines
eingebildeten und blutrünstigen Gottes. Jesus Christus kam demonstrativ
nicht um ein irdisches Königreich durch Eroberungen zu errichten.
Er sagte seinen Nachfolgern, dass sein Königreich nicht von dieser
Welt sei. Er wies sie an, nicht zum Schwert zu greifen wenn sie wegen
ihres Glaubens bedroht wurden; viel weniger befahl er ihnen auszuziehen
und die Menschheit zu unterwerfen mit Zwang, sei es politischer, wirtschaftlicher,
psychologischer oder gar militärischer Art.
Er gab sein Leben, bis zum Tod am Kreuz und zeigte jedem, dass es beim
Königreich Gottes nicht um die Dinge dieser Welt geht. Es geht nicht
um die Dinge um die Mohammed und die Muslime Ränke schmieden und
kämpfen; die sogar davon träumen und den Unwissenden und Beinflussbaren
versprechen, es gäbe eine Belohnung im Himmel, wenn sie ihre Leiber
opferten um zu töten und zu zerstören. Was für eine teuflische
Religion!
Was wir bei Christus und den Taten seiner Apostel sehen, ist nicht dasselbe
das wir bei Mohammed und denen die seinem Beispiel folgen sehen. Der
Unterschied zwischen einem „fundamentalistischen“ Christen,
einem der den Glauben und die Werke Christi wiederspiegelt, und einem
fundamentalistischen Muslim, der den Glauben und die Werke Mohammeds
und Allahs wiederspiegelt, ist wie Tag und Nacht, Frieden und Krieg,
Leben und Tod. Glaube an den Gott Abrahams und an Jesus Christus wie
es in der Bibel steht und Glaube an Mohammed und Allah, gemäß dem
Koran, sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Wir werden in einem weiteren Abschnitt, „Lieber Muslim, kannst
du uns sagen…?“, weiter darüber diskutieren. In diesem
Abschnitt, der jedem, der vorgibt ein moderater Muslim zu sein, zugänglich
gemacht werden sollte, fragen wir einige einfache Fragen, die helfen
die wahre Absicht und Natur des Islam ans Licht zu bringen.
Die gemäßigten Muslime mögen passiv erscheinen und Frieden
bekunden, dennoch lehnen die meisten die schrecklichen Taten, die weltweit
im Namen Allahs, im Namen des Korans, im Namen Mohammeds und im Namen
des Islams - zu alledem sich auch gemäßigte Muslime bekennen
- geschehen, nicht ab. Sie leugnen nicht die klaren Lehren des Koran,
die die Islamisten glauben, zitieren und nach denen sie handeln. Muslim
zu sein, bedeutet Extremist zu sein, egal ob man sich dessen bewusst
ist oder nicht, ob man zustimmt oder nicht. Die einzige Alternative ist,
das Licht zu sehen und den Lügen, der Niedertracht und den mörderischen
Absichten des wahren Islam abzuschwören und nichts damit zu tun
zu haben, außer es als unmenschlich, verdorben und gotteslästerlich
zurückzuweisen.
Muslim zu sein, bedeutet Zustimmung zu den
Absichten der Extremisten. |
Diese Fragen zeigen auch die Unvereinbarkeit, wahrer Muslim zu sein
und langfristig in friedlicher Koexistenz mit Juden und Christen zu leben,
vor allem wenn diese in höheren Positionen als Muslime sind. Das
ist für einen wahren Muslim unhaltbar. Muslim zu sein bedeutet Zustimmung
zu den Absichten der Extremisten, jegliche Autorität zu stürzen
die nicht im Einklang mit dem Koran ist. Freundliche Töne, zeitweilige
Verträge und finanzielle Beziehungen, der Grund bleibt derselbe.
Auch wenn es nicht die Absicht dieses Textes ist, manch moderater Muslim
könnte, indem er die Gebote seiner Religion kennenlernt, dazu bewegt
werden, ein Extremist zu werden. Wir haben keinen Zweifel, dass Menschen,
derart geneigt und entschieden, ihrem unausweichlichem Pfad folgen werden,
ganz egal was gesagt wird; aber unsere Hoffnung und Absicht ist die,
dass jene, denen es um die Wahrheit geht, frei gemacht werden.
Wenn wir von Jesus Christus und seinen Wegen sprechen, sprechen wir
nicht vom Namenschristentum und diversen Sekten. Wir wissen, dass es
unter Namenschristen, alle Arten Christen gibt. Durch die Geschichte
hindurch, seit Christus, waren Namenschristen in vielen Dingen geteilter
Meinung, so sehr, dass sie einander verfolgt, gefoltert und getötet
haben - millionenfach.
Die katholische Kirche z.B., die sich selbst christlich
nennt, ist alles andere als das; sie ist durch die Geschichte hindurch
verantwortlich für den Massenmord an dutzenden, wenn nicht hunderten
Millionen Menschen, darunter wahre Christen und solche, die es nur dem
Namen nach waren. Das ist bis zum heutigen Tag so, jedoch in geringerem
Ausmaß, nicht etwa durch einen Denkwechsel in der Römisch
Katholischen Kirche sondern durch die Einschränkungen im Vergleich
zum Mittelalter. In der Vergangenheit, haben sie sogar viele ihrer eigenen
Leute getötet, wie in der berüchtigten Inquisition, eingeführt
von dem „Heiligen“ Ignatius von Loyola, ein Mann der ein
skrupelloser Schlächter war, einer, der bis zum heutigen Tage als „Heiliger“ verehrt
wird.
Was für eine Gotteslästerung… nicht nur ein Fehler… Ich
sage, teuflische Gotteslästerung! Der Papst
der ihn leitete war nicht besser und jeder Papst der Ignatius von
Loyola
bis zum heutigen
Tag für einen Heiligen hält ist nicht besser. Sie sind alle,
jeder von ihnen, abgestumpfte, arrogante, götzendienerische Schlächter.
Offensichtlich schweife ich ab.
Es gibt große Unterschiede was die Qualität und Quantität
des Bibelwissens unter Namenschristen angeht. Manche Christen kennen
die Bibel sehr gut, nicht nur die Worte sondern auch ihre beabsichtigten
Bedeutungen. Das andere Extrem ist, das manche fast gar nichts über
die Bibel wissen, die nicht einmal wissen, dass die Bibel der maßgebliche
Leitfaden ist, den Gott der Menschheit gab, was wahres Judentum, wahres
Christentum, wahre Gottesfurcht, den wahren Willen Gottes angeht. Letzteres
betrifft beispielsweise hunderte von Millionen Katholiken und Mormonen.
Konsequenterweise gibt es die Wenigen, die Gott in Geist und Wahrheit
anbeten und ihn repräsentieren wie er ist; und es gibt die, die
Gott lästern und ihn entehren, während sie in seinem Namen
sprechen. Dennoch benutzen unter Umständen beide Seiten die Bibel
um ihre Ansichten bezüglich Gott und Christus zu verteidigen.
Natürlich
gibt es Abstufungen zwischen den beiden Extremen.
Jene die wahrhaftig für Gott und Christus Jesus leben werden Fanatiker,
Fundamentalisten, Eiferer, Ketzer, Sektierer und „Extremisten“ genannt.
Sie werden so nicht nur von Menschen betitelt, die sich nicht Christen
nennen, sondern gerade von denen, die sich Christen nennen. Jene, die
heuchlerische Leben in Jesu Namen führen, hassen die, die Gott wahrhaftig
kennen und an seiner Seite gehen.
Jesus Christus
gebrauchte oder lehrte nicht das Schwert, den Tod über Ungläubige
zu bringen. |
Die gleichen Unterschiede gibt es auch unter Muslimen. Es gibt jene
die strenggläubig sind und den Koran sehr gut kennen (manche lernen
ihn sogar komplett auswendig) und es gibt jene die sich selbst Muslime
nennen aber nur sehr wenig, wenn überhaupt etwas, über den
Koran wissen, obwohl der Koran vorgeblich das Fundament ihrer Religion
und ihrer Lehren ist. Es gibt Muslime die Muslime töten, wie z.B.
Schiiten und Sunniten im Irak.
Während es Ähnlichkeiten zwischen Namenschristen und – Muslimen
gibt, gibt es einen schwerwiegenden Unterschied: In christlichen Kreisen
ist der wahre Christ, der „Fanatiker“, der „Fundamentalist“,
der „Extremist“ der geschmäht, verfolgt und sogar getötet
wird, von den „gemäßigten“ Christen. In der islamischen
Religion sind es die Koran-gläubigen Extremisten die verfolgen und
töten. Mit offensichtlichem Eifer töten sie nicht nur Juden,
Christen und andere Nicht-Muslime, sondern auch Muslime die andere Ansichten
als sie selbst haben.
Ich will alle Muslime (genauso wie alle Namenschristen) wissen lassen,
dass Jesus Christus nicht das Schwert gebrauchte oder lehrte, d.h. den
Tod über Ungläubige zu bringen. Er gebrauchte niemals Gewalt
um jemanden zu bekehren oder zu zwingen nach seinem Willen zu denken,
reden oder zu handeln. Seine wahren Nachfolger gebrauchten niemals Gewalt
oder Zwang jeglicher Art um Konvertiten zu gewinnen. Es waren seine falschen
Nachfolger, die Gewalt und Zwang gebrauchten und sogar so weit gingen,
die wahren Nachfolger zu töten (was nicht heißt, dass sie
nur wahre Nachfolger töteten). Jesus sagte nicht, dass seine Schafe
töten würden, sondern:
„Dieses habe ich zu euch geredet, auf dass ihr euch nicht ärgert.
Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt aber die
Stunde, dass jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst
darzubringen. Und dies werden sie tun, weil sie weder den Vater noch
mich erkannt haben“ (Johannes 16,1-3).
Die wahren Gläubige an Jesus Christus wissen sehr gut, dass zu
Gott bekehrt werden alleine ein Werk der Gnade ist, nichts das man selbst
vollbringen könnte. Jesus legte den Grundstein seines Vorgehens
gegenüber den Menschen im Anfang. Er zeigte seine Liebe und Einstellung
gegenüber den Menschen, indem er für sie sein Leben gab und
nicht indem er brutal ihr Leben nahm, für sich selbst. Beim ersten
Anzeichen eines gezogenen Schwertes, obwohl es zu seiner Verteidigung
war, gebot er seinen Jüngern das Schwert wegzustecken und sagte „darum
bin ich gekommen (um zu sterben)“ und auch „denn alle, die
das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen“.
Kommen nicht viele Muslime um, indem sie zum Schwert greifen? Trotzdem
wurde den Islamisten gelehrt, dass der Tod eine gute Sache ist, entgegen
Jesu Aussage und Warnung. Jesus nennt den Tod den „letzten Feind“;
aber Ayatollahs, Mullahs und islamischen Kriegern wird gelehrt, ein gewaltsamer
Tod sei ein Weg zu Ruhm und Belohnung und je mehr Menschen sie mit sich
nehmen, desto besser. Ist Jesus ein Prophet, wie Muslime ihn bezeichnen,
oder nicht? Hat Jesus recht oder unrecht?
Der extremistische Muslim greift zum Schwert
und predigt Hass. |
Während es offensichtlich die Vorgehensweise des „extremen“ Gläubigen
an Gott und Jesus Christus ist, sein Leben zu geben anstatt anderen das
Leben zu nehmen, wie es die Bibel beschreibt, ist dies keineswegs die
Vorgehensweise der „extremen“ Gläubigen an Allah und
Mohammed, wie im Koran beschrieben. Beides ist wie Tag und Nacht, Leben
und Tod.
Der fanatische Christ gibt sein Leben, predigt die Gute Nachricht und
segnet seine Feinde wie seine Brüder und bringt so allen Leben.
Der extremistische Muslim andererseits, greift zum Schwert und predigt
Hass und Knechtschaft, Knechtschaft für Nicht-Muslime, Knechtschaft
für Anhänger, Knechtschaft für Gesetzgeber und Gesetzesbrecher
und Knechtschaft für Frauen und Kinder. Er schreit „Tod Amerika!
Tod Israel! Tod den Juden! Tod den Zionisten! Tod Dänemark! Tod
Bush! Tod mir, für Allahs Sache! Tod! Tod! Tod!” Der radikale
Muslim ist ein Diener und Repräsentant des Todes und der Zerstörung.
Er veröffentlicht „Fatwas“, er schnaubt Drohungen und
Massaker wider Juden, Christen, Hindus, Amerikaner, den Westen und jeden
anderen der ihm nicht zustimmt. Seine Haltung ist finster und zornig,
solange man ihm nicht zustimmt und denkt und handelt wie er. Dann allerdings,
kann er ziemlich freundlich sein.
Jesus sagte:
„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben.
Ich bin gekommen, auf dass sie Leben haben und es in Überfluss haben.
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für
die Schafe“ (Johannes 10,10-11).
Nun, was ist der niedergeschriebene Leitfaden für „fundamentalistische“ Christen?
Die Antwort ist die Bibel. Er lebt und atmet die Bibel, das Zeugnis Jesu
Christi. Was ist der niedergeschriebene Leitfaden für den fundamentalistischen
Muslim? Die Antwort ist der Koran. Er lebt und atmet den Koran, das Zeugnis
Mohammeds.
Was ist nun das Zeugnis Mohammeds, nach dem ein gläubiger Muslim
leben soll? Was lehrt und predigt Mohammed durch Worte und Taten? Nun
folgen einige Fragen und Koranverse.
Lieber Muslim, kannst du uns
sagen…?
Du, der du dich Muslim nennst und glaubst einer zu sein, „Allah
unterworfen“: Glaubst du tatsächlich an die Lehren des Koran?
Oder ist der Islamist, der danach trachtet andere (auch dich, den moderaten
Muslim) zu unterwerfen und einzuschüchtern, der wahre und gläubige
Muslim nach Mohammed und dem Koran? Wenn du diese Fragen ehrlich beantwortest,
entsprechend den Lehren und Taten Mohammeds wie sie im Koran aufgezeichnet
sind, wird klar werden, wer der wahre Muslim ist und mit was du dich
tatsächlich identifizierst wenn du stolz bist Muslim zu sein.
Nun denn, gemäßigter, friedliebender Muslim, darf ich dir
ein paar Fragen stellen, angefangen bei den Grundlagen deines Glaubens?
- Ist es wahr, dass man als Muslim Mohammed
Gehorsam schuldet und die Gebote des Korans halten muss?
[48.8] Wir haben dich als Zeugen gesandt und
als Bringer froher Botschaft und als Warner,
[48.9] Auf dass ihr an Allah und Seinen Gesandten glaubet und dass
ihr ihm helfet und ihn ehret und Ihn preiset morgens und abends.
[48.10] Die dir Treue schwören, Allah nur schwören sie
Treue; die Hand Allahs ist über ihren Händen. Wer daher
den Eid bricht, bricht ihn zum Schaden seiner eignen Seele; wer aber
das hält,
wozu er sich gegen Allah verpflichtet hat, dem wird Er gewaltigen
Lohn zuerkennen.
[48.28] Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt
hat mit der Führung
und der Religion der Wahrheit, dass Er sie siegreich mache über
jede andere Religion. Und Allah genügt als Zeuge.
[48.29] Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart
sind sie wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander.
- Ist es wahr, dass alle Nicht-Muslime nach
dem Koran Ungläubige
und Verlierer sind?
[3.85] Und wer eine andere Glaubenslehre sucht
als den Islam: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im
zukünftigen Leben
soll er unter den Verlierenden sein.
[2.161] Die ungläubig sind und als Ungläubige
sterben, über
sie der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt!
- Sage mir, freundlicher Muslim, kannst du
mein Freund sein oder ist mir erlaubt dein Freund zu sein, falls
ich kein Muslim
bin und nicht
gewillt einer zu werden?
[5.51] O die ihr glaubt! Nehmet nicht die
Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander.
Und wer von euch sie
zu Freunden
nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah
weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.
- Ist es wahr, dass alle „Leute der
Schrift” (nach
dem Koran Juden und Christen) als Feinde betrachtet werden,
die unterworfen werden müssen, wenn sie Allah und Mohammed
nicht folgen wie es der Koran lehrt?
[59.1] Alles, was in den Himmeln, und alles,
was auf Erden ist, preist Allah; und Er ist der Allmächtige,
der Allweise.
[59.2] Er ist es, Der diejenigen von dem Volk der Schrift,
die ungläubig
waren, austrieb aus ihren Heimstätten bei dem ersten Heerbann.
Ihr glaubtet nicht, dass sie hinausziehen würden, und
sie dachten, dass ihre Burgen sie beschützen würden
gegen Allah. Doch Allah kam über
sie, von wo sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in
ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser zerstörten mit
ihren eigenen Händen
und den Händen der Gläubigen. So zieht eine Lehre
daraus, o die ihr Augen habt.
[59.3] Und wäre es nicht so gewesen, dass Allah für
sie Verbannung angeordnet hatte, Er hätte sie sicherlich
hienieden bestraft, und im Jenseits wird ihnen die Strafe des
Feuers.
[59.4] Dies, weil sie sich Allah widersetzten und Seinem Gesandten;
und wer sich Allah widersetzt - wahrlich, dann ist Allah streng
im Strafen.
- Wusstest du, dass wenn ich kein Muslim
bin, aber in deiner Nähe
lebe, es dir als Muslim nach dem Koran obliegt mich zu bekämpfen?
[9.123] O die ihr glaubt, kämpfet wider
jene der Ungläubigen,
die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte
finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen
ist.
- Warum bist du freundlich zu mir und nennst
dich gleichzeitig einen Muslim? Bist du ein falscher Muslim oder
ist deine
Freundlichkeit falsch? Was von beidem? Es kann nicht beides sein.
- Ist dir bewusst, was der Koran über
mich sagt, falls ich nicht Allah diene? Respektiert der Koran
Meinungs-
und Religionsfreiheit?
[9.29] Kämpfet wider diejenigen aus
dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten
Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und
Sein
Gesandter
als
unerlaubt
erklärt
haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis
sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und
ihre Unterwerfung anerkennen.
- Ist es dir bewusst, dass es als Muslim
nach dem Koran deine einzige Pflicht ist, mich entweder zu bekehren,
zu
versklaven oder zu töten? Das betrifft jeden Nicht-Muslim, selbst
Freunde und Verwandte.
[8.12] Da dein Herr den Engeln offenbarte: «Ich
bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen
der Ungläubigen
werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des
Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!»
[8.13] Dies, weil sie Allah Trotz boten und Seinem Gesandten.
Wer aber Allah und Seinem Gesandten Trotz bietet - wahrlich,
Allah
ist streng
im Strafen.
[8.38] Sprich zu denen, die ungläubig
sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen;
kehren sie
aber zurück,
dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon
dagewesen.
[8.39] Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung
mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen
sie
jedoch ab,
dann, wahrlich,
sieht Allah sehr wohl, was sie tun.
[9.5] Und wenn die verbotenen Monate verflossen
sind, dann tötet
die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift
sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem
Hinterhalt. Bereuen
sie aber und
verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt
ihnen den Weg frei. Wahrlich,
Allah ist allverzeihend, barmherzig.
[9.29] Kämpfet wider diejenigen
aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten
Tag glauben und
die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein
Gesandter als unerlaubt
erklärt haben,
und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus
freien Stücken
den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
- Ist dir bewusst, dass wenn ein Muslim ein
Abkommen, Vertrag oder Bündnis mit einem Nicht-Muslim eingeht,
oder ihm etwas verspricht, er nicht daran gebunden oder verpflichtet
sich daran
zu halten, mit Allahs
Billigung, weil es sich um einen Ungläubigen (Nicht-Muslim)
handelt?
So denn, wie kann ich als Ungläubiger deinem Wort vertrauen,
auch wenn ich meins gehalten habe?
[9:1] Eine Lossprechung Allahs und Seines
Gesandten (von jeglicher Verpflichtung) gegenüber den Götzendienern,
denen ihr etwas versprochen habt.
[9.2] So zieht denn vier Monate lang im Lande umher und
wisset, dass ihr Allahs (Plan) nicht zuschanden machen
könnt
und dass Allah die Ungläubigen demütigen wird.
[9.3] Und eine Ankündigung von Allah und Seinem
Gesandten an die Menschen am Tage der Großen Pilgerfahrt,
dass Allah los und ledig ist der Götzendiener....
[9.7] Wie kann es einen Vertrag geben zwischen den Götzendienern
und Allah und Seinem Gesandten, die allein ausgenommen,
mit denen ihr bei der Heiligen Moschee ein Bündnis
einginget? Solange diese euch treu bleiben, haltet ihnen
die Treue....
Wie wir in den nächsten Versen sehen werden, reicht schon ein
Verdacht um zu beurteilen ob ein Volk wahrhaftig ist.
Subjektive Standards reichen,
wie damals, als Mohammed seinen Vertrag mit den Mekkanern
brach, weil ein Volk über das sie keine Macht hatten einen
Stamm angriff, der mit den Muslimen verbündet war. Der Vertrag
war ein Vorwand um Zeit und einen Vorteil in der Kriegführung
zu gewinnen, mit dem Ziel zu erobern; es war kein Zeichen
guten Willens und die Absicht
die Mekkaner
in die Frieden leben zu lassen. In anderen Worten, es
war eine Lüge.
[8.58] Und wenn du von einem Volke Verräterei
fürchtest,
so verwirf (den Vertrag) gegenseitig. Wahrlich, Allah
liebt nicht die Verräter.
[8.59] Lass nicht die Ungläubigen wähnen, sie
hätten
(Uns) übertroffen.
Wahrlich, sie können nicht obsiegen.
[8.60] Und rüstet wider sie, was ihr nur vermögt....
- Ist dir bewusst, dass Allah Muslimen unbeabsichtigte
oder irreführende
Schwüre verzeiht?
[5.89] Allah wird euch nicht zur Rechenschaft
ziehen für ein
unbedachtes Wort in euren Eiden, doch Er wird Rechenschaft
von euch fordern für
das, was ihr mit Bedacht geschworen habt...
[2.225] Allah wird euch nicht zur Rechenschaft
ziehen für das
Unbedachte in euren Schwüren, allein Er wird Rechenschaft
von euch fordern für eures Herzens Vorbedacht. Allah
ist allverzeihend, langmütig.
- Ist dir bewusst, dass die Bibel lehrt,
dass wenn ein Mann sein Wort gibt, Gott erwartet es zu halten,
selbst
wenn es, sofern möglich,
zum eigenen Schaden ist?
- Ist dir bewusst, dass der Gott der Bibel
von dir erwartet, andere zu behandeln, wie du selbst behandelt
werden möchtest?
- Würdest du es gut finden, wenn Menschen
Vereinbarungen mit dir treffen und sich dann nicht daran halten,
obwohl
du deine Pflichten erfüllt hast?
- Würdest du es gut finden, wenn Juden
und Christen dich zwingen würden, zu glauben, was sie glauben
oder dich andernfalls versklaven und dich schließlich
töten,
wenn du nicht klein bei gibst?
- Die Bibel lehrt und gebietet „Du
sollst nicht töten!“ -
Was lehrt der Koran?
[33.60] Wenn die Heuchler und die, in deren
Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt
aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen
sie
antreiben;
dann werden
sie nicht
als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn für
kurze Zeit.
[33.61] Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden
werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden.
- Hat Allah seine Meinung geändert?
[33.62] (Folget) dem Brauch Allahs im Falle
derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Brauch
nie einen Wandel finden.
- Falls du kein fundamentalistischer Muslim
bist, ist dir bewusst, dass du somit ungehorsam, gegenüber
deiner Religion und den ausdrücklichen
Geboten Mohammeds und des Korans bist?
[9.73] O Prophet, streite gegen die Ungläubigen
und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihr Aufenthalt ist
die Hölle,
und schlimm ist die Bestimmung!
[8.12] Da dein Herr den Engeln offenbarte: «Ich
bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen
der Ungläubigen
werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des
Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!».
- Bist du bereit den ausdrücklichen
Anweisungen Mohammeds und des Korans Folge zu leisten? Würdest
du mich töten?
- Wenn du nicht bereit bist, mich zu bekehren,
versklaven oder umzubringen, was für ein Muslim bist du
dann?
- Kannst du bekennen Muslim oder kein Muslim
zu sein?
- Bist du ein wahrer oder falscher Muslim?
Ein gläubiger
oder ein heuchlerischer?
- Bist du ein gläubiger Mörder
oder ein gläubiger
Friedensstifter?
- Falls du ein Friedensstifter bist, wie
bringst du das mit den Aussagen des Koran in Einklang?
- Kannst
du als wahrer Muslim ein Friedensstifter für
alle Menschen sein?
- Kannst du ein Koran-gläubiger Muslim
sein wenn du gemäßigt
bist?
- Würdest du eher einer Lehre der Liebe
und des Gebens folgen und gehorchen oder eine Lehre Todes, der
Zerstörung
und des Plünderns?
- Glaubst du den Worten
Jesu, den der Koran einen Propheten nennt? Er sagte, „Wer
zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.“
- Wusstest
du, dass der Koran erklärt, dass Allah der
Urheber der Thora (Heilige Schrift der Juden) und des
Evangeliums (Heilige Schrift
der Christen) ist? Falls ja, warum verdammt Allah das „Volk
der Schrift“ (die Bibel, Altes und Neues Testament)?
Wie kommt es, dass der Koran sowohl den Schriften der
Juden als auch
der Christen
widerspricht,
während jüdische und christliche Schriften
sich nicht widersprechen? Ergibt das Sinn für dich,
Muslim?
[3.3] Er hat herabgesandt zu dir das Buch
mit der Wahrheit, bestätigend
das, was ihm vorausging; und vordem sandte Er herab die
Thora und das Evangelium als eine Richtschnur für die Menschen;
und Er hat herabgesandt das Entscheidende.
- Wie können der Urheber der Bibel und
des Korans dieselben sein, wenn der Urheber wahrhaftig ist und
sich in seinem
Brauch kein Wandel findet? Die Bibel sagt, dass Gott sich nicht ändert.
- Wusstest
du, dass der Koran die Hauptgrundlagen der Bibel und des christlichen
Glaubens nicht nur verhöhnt,
sondern auch verdammt? Der Islam lehrt zum Beispiel:
- Jesus Christus starb nicht am Kreuz.
[4.156] Und ihres Unglaubens willen und wegen
ihrer Rede - einer schweren Verleumdung gegen Maria;
[4.157] Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias,
Jesus, den Sohn der Maria, den "Gesandten" Allahs,
getötet»;
während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod
erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur
gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser
Sache uneins
sind, sind
wahrlich im Zweifel
darüber;
sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen
bloß einer
Vermutung; und sie haben darüber keine Gewissheit.
- Jesus Christus wurde nicht den von den
Toten auferweckt.
[19.93] Da ist keiner in den Himmeln noch
auf der Erde, der dem Gnadenreichen anders nahen dürfte denn
als Diener.
[19.94] Wahrlich, Er kennt sie gründlich und Er
hat sie alle genau gezählt.
[19.95] Und jeder von ihnen soll am Tage der Auferstehung
allein zu Ihm kommen.
Die Bibel lehrt, dass Jesus 40 Tage nachdem ER alleine von den Toten
auferstanden ist, in den Himmel auffuhr, als Sohn Gottes
mit aller Gewalt im Himmel
und auf Erden, als Erstling derer,
die von den Toten auferstehen werden.
- Jesus Christus behauptete nicht der Sohn
Gottes zu sein und ist es nicht.
[4.171] O Volk der Schrift, übertreibt
nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit.
Der Messias,
Jesus, Sohn der
Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe
Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade
von
Ihm. Glaubet also an
Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset
ab - ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger
Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, dass Er einen
Sohn haben
sollte. Sein
ist,
was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah
genügt
als Beschützer.
[19.88] Und sie sprechen: «Der Gnadenreiche
hat Sich einen Sohn beigesellt.»
[19.89] Wahrhaftig, ihr habt da etwas Ungeheuerliches
getan!
[19.90] Die Himmel möchten wohl darob zerreißen
und die Erde auseinanderbersten und die Berge in Trümmer
zusammenstürzen,
[19.91] Weil sie dem Gnadenreichen einen Sohn zugeschrieben
haben,
[19.92] Während es dem Gnadenreichen nicht ziemt,
Sich einen Sohn beizugesellen.
Suren 17.111; 18.4-6; 19.35; 25.2
- Jesus Christus ist nicht der Retter der
Welt und Herr aller Schöpfung.
[5.72] Fürwahr, ungläubig sind,
die da sagen: «Allah
ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria»,
während
der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr
Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren
Herrn.» Wer
Allah Götter
zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt,
und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler
sollen
keine
Helfer
finden....
[5.75] Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter;
gewiss, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen.
Und seine Mutter
war eine Wahrheitsliebende;
beide pflegten sie Speise zu sich zu nehmen. Sieh,
wie Wir die Zeichen für sie erklären, und
sieh, wie sie sich abwenden.
- Die Bibel lehrt eine Dreifaltigkeit, bestehend
aus Maria, Jesus und Gott dem Vater.
[5.116] Und wenn Allah sprechen wird: «O
Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesprochen: "Nehmet
mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah"?»,
wird er antworten: «Heilig
bist Du. Nie konnte ich das sagen, wozu ich kein Recht
hatte. Hätte
ich es gesagt, Du würdest es sicherlich wissen.
Du weißt,
was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht,
was Du im Sinn trägst.
Du allein bist der Wisser der verborgenen Dinge.
[5.117] Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was
Du mich geheißen
hast: "Betet Allah an, meinen Herrn und euren
Herrn." Und
ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte,
doch seit Du mich sterben
ließest, bist Du der Wächter über sie
gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge.
Die Bibel lehrt keine „Dreifaltigkeit“ jeglicher
Art, noch gebraucht sie den Begriff irgendwo. Der Katholizismus
und seine protestantischen
Ableger predigen eine „Dreifaltigkeit“.
So kam Mohammed auf seine falschen Ideen.
Wusstest
du, dass
Mohammeds
erste Frau,
die großen
Einfluss auf ihn ausübte und ihn unterstützte,
katholisch aufgezogen wurde? Wusstest du, dass sie
es war, die Mohammed
sagte, dass der Teufel
der zu ihm sprach und ihn quälte, der Erzengel
Gabriel sei? Wusstest du, dass Mohammed von falscher,
katholischer „Theologie“ und
heidnischem Aberglauben beeinflusst wurde, die im
Koran dann als Wahrheit nacherzählt wurden?
Stimmt es
nicht deswegen, dass der Islam, die älteste
und teuflischste Tochter der religiösen Hure,
der „Heiligen
Römisch-Katholischen Kirche“, dieselbe
Natur aufweist wie ihre Mutter, nur doppelt so
schlimm? Der
Islam versuch
sich die Autorität
und Herrschaft von der falschen und heimtückischen
Hure anzueignen, die ihn gebärt und auch versucht
hat, die Welt mit hasserfülltem
Zwang zu unterjochen.
Wie die historischen, dokumentierten, Familienfehden mancher Herrscher
in dieser Welt, so versucht die Tochter Islam Muttermord
zu begehen, ihre Mutter, die Katholische Kirche zu vernichten
und alle
ihre
Abkömmlinge.
Die Mutter schlägt zurück da beide eine diesseitige
Herrschaft über
die Menschheit ausüben wollen und sich dabei auf
ein göttliches
Mandat berufen als Entschuldigung und Rechtfertigung
für
ihre Gier, Brutalität und Morde.
Die Bibel lehrt, dass es nur einen Gott gibt. Die Bibel erklärt,
dass derselbe einzige und wahre Gott, der den Menschen
in seinem Bilde schuf, im Fleisch als ein Mensch kam, Jesus Christus;
und sein Leben
gab um uns mit sich selbst zu versöhnen durch
die Vergebung der Sünden, die er durch sein Blut
für
uns erkauft hat. Nachdem er für unsere Sünden
bezahlt hatte, nahm er sein Leben, nach drei Tagen
im Grab, zurück
und wurde durch die Auferstehung von den Toten der
Sohn (die Manifestation)
Gottes
mit aller Macht;
durch
die er denen, die an ihn glauben, gewährt, auch
seine Söhne
und Töchter zu werden, auferweckt aus dem Tod
der Sünde
und dieser Welt, um Gott zu leben. Jesus Christus ist
der Weg zu Gott, wie
er es selbst erklärt hat. Falls nicht, ist er
ein Lügner.
Es ist entweder das eine oder das andere. Willst du
den EINEN, der sich
selbst von den Toten auferweckt hat, einen Lügner
nennen?
Der Koran tut es. Er nennt Jesus einen Propheten aber leugnet jedes
gewichtige Wort von ihm. Der Koran leugnet, dass die
bedeutungsvollen und wichtigen Ereignisse in Jesu Leben, die Jesu
Worte
beweisen und jeden von uns betreffen, je stattfanden.
Der Koran enthält dir die Vergebung deiner Sünden und
die Kraft, von einem Sünder der Gott nicht gefallen
kann, zu einem willigen Nachfolger Gottes verwandelt
zu werden vor,
da er
dich verpflichtet seinen
Lehren zu glauben und zu folgen. Durch die Kraft seiner
Auferstehung gewann Jesus Christus alle die ihr Vertrauen
in ihn setzen.
Nichts steht zwischen Gott und der Menschheit außer
Lügen
und Lügner.
- War es dir bewusst, dass wenn du als Muslim
an Jesus Christus als Retter glaubst, dich Allah im Stich lässt?
[2.120] Und weder die Juden werden mit dir
zufrieden sein noch die Christen, es sei denn, du folgst ihrem
Glauben. Sprich: «Allahs
Führung allein ist die Führung.» Und
wenn du nach der Kenntnis, die dir zuteil geworden, ihren
bösen
Gelüsten
folgst, so wirst du bei Allah weder Freund noch Helfer
finden.
Lies unsere Zeugnisse (auf
Englisch), und urteile ob wir, die Christus gerettet hat, von Gott
verlassen sind.
- Ist es wahr, dass der Koran sagt, dass
es nur einen Gott gibt?
Falls du ja sagst, warum spricht dann der Koran über 100-mal
im Namen Allahs, der ein einiger Gott sein soll, als
ob mehr als nur einer
spräche? „Das ist Unser Beweis,
den Wir Abraham
seinem Volk gegenüber gaben. Wir erheben
in den Rängen,
wen Wir wollen. Siehe, dein Herr ist
allweise, allwissend.
Wir schenkten
ihm Isaak und
Jakob; jeden leiteten Wir recht, wie Wir vordem
Noah recht geleitet hatten und von seinen Nachfahren
David
und Salomo
und Hiob und
Joseph
und Moses
und Aaron.“ [6.83-84];
das war nur ein Beispiel von vielen.
Die Bibel sagt, dass es nur einen Gott gibt. Wie kommt es, dass
Gott im Koran im Plural von sich selbst spricht? Warum
leugnet und verdammt
der Koran, wo doch Allah im Plural von sich selbst spricht,
dass Gott als der Herr Jesus Christus erschienen ist und gesprochen
hat? Warum
leugnet der Koran, dass Gott mehr als eine Erscheinungsforum
hat und erkennt Abraham dennoch als Vater des Glaubens an;
von dem
geschrieben steht, dass Gott - der Geist ist, ihm im Fleisch
als Mensch erschien,
als er ihn unterrichtete, dass er Sodom zerstören
würde
und als er ihm und seiner Frau Sarah sagte, dass sie
auf wundersame Weise
ihren Sohn Isaak bekommen würden?
- Ist es wahr, dass man sich nach dem Koran
nur vor dem einzigen wahren Gott und Schöpfer beugen darf?
Falls das wahr ist, warum befiehlt Allah dann den Engeln, die höher
sind als Menschen, sich vor Adam zu beugen, wenn Gott
verboten hat ein Geschöpf zu verehren?
[2.34] Und (gedenke der Zeit) da Wir zu den
Engeln sprachen: «Verneigt
euch vor Adam», und sie alle verneigten sich; nur
Iblis nicht. Er weigerte sich und war zu stolz, denn
er war der
Ungläubigen
einer.
- Wird dir gelehrt, dass die Bibel verfälscht
wurde? Weißt
du ob es so ist? Wird dir gelehrt, dass der Koran unverfälscht
ist, unberührt von den Menschen? Weißt du
ob das wahr ist?
Woher weißt du ob der Koran nicht einfach Menschenwerk ist,
egal ob er im Nachhinein verändert wurde oder nicht?
Es gibt genügend
historische Beweise, dass er verändert wurde. Während
die Bibeltexte, was viele Manuskripte beweisen, über
Jahrtausende nicht verändert
wurden, bevor und nachdem der Koran geschrieben wurde.
Wichtiger noch, die Bibel enthält viele, unleugbare
Beweise erfüllter
Prophezeiungen. Der Koran hat keine einzige eigene belegbare
Prophezeiung die in Erfüllung
gegangen wäre, um zu beweisen, dass der Koran das
Werk Gottes ist, wie Mohammed behauptet.
- Sag mir, gemäßigter muslimischer
Ehemann, würdest
du deine Frau schlagen, falls du sie verdächtigen
würdest,
dich zu betrügen oder verlassen zu wollen?
Glaubst du an den Koran? Gehorchst du dem Koran? Stimmst du zu,
dass du deine Frau schlagen solltest, wenn sie nur deinen
Verdacht erregt?
[4.34] Die Männer stehen den Frauen
in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet
hat
und wegen der Ausgaben,
die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für
die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen
sind
(Allah) demütig
ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was
(den Außenstehenden)
verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche)
Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie
im Ehebett und schlagt
sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann
unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben
und groß.
- Sag mir, gemäßigte muslimische
Ehefrau, ist das gerecht und stimmst du zu, dass du in solchen
Fällen
geschlagen werden solltest?
Was, wenn du Gedanken an andere Männer hattest und dein Ehemann
keinen Verdacht schöpft? Solltest du ehrlich sein
und ihm diese Gedanken bekennen? Sollte er dich dafür
schlagen? Weißt
du, dass Jesus sagte, dass wenn man als verheiratete
Person eine andere Person
begehrlich anschaut, man schon die Ehe gebrochen hat?
Glaubst du Jesus?
- Falls du ein wahrer Muslim gemäß dem
Koran bist und stolz darauf, warum tust du dann nicht, was der
Koran
sagt?
Falls du ein Muslim bist, dann lass es uns auf den Punkt bringen,
was es wirklich bedeutet, Muslim zu sein, so dass jeder
es sieht und weiß.
Gemäß dem Koran, sind wir Nachfolger Christi
eure Feinde und euch ist befohlen uns zu unterwerfen,
koste es
was es wolle.
Belügt
nicht euch selbst und uns, indem ihr uns etwas anderes
vormachen wollt! Verflucht uns, wie es eure Schrift von
euch verlangt:
[2.159] Die aber verhehlen, was Wir herabsandten
an Zeichen und Führung,
nachdem Wir es für die Menschen klargemacht haben
in der Schrift, die wird Allah verfluchen; und verfluchen
werden
sie
die Fluchenden.
Nach der Bibel und der Wahrheit in Christus, durch DEN wir leben,
sind wir dazu aufgerufen unsere Feinde zu segnen. Im
Namen des Herrn Jesu
Christi segnen wir euch. Gott sagt, dass ER euch
verfluchen wird, wenn ihr uns verflucht. Ist es das,
was ihr wollt? Ist
es das, was Gott für
euch will? Warum solltet ihr das über euch bringen
oder Anweisungen folgen von jemanden, der von euch will,
dass
ihr euch Gott widersetzt
und so Unglück heraufbeschwört?
- Lehrt der Koran, dass Gott die Hölle
mit Menschen füllen
möchte...
[32.13] Und hätten Wir gewollt, Wir hätten
jedem seinen Weg zeigen können; jedoch Mein Wort ist wahr
geworden: «Füllen
will Ich die Hölle mit Dschinn und Menschen allzumal.»
...vor allem mit denen, die sich gegen die
Lügen eines
einfachen Menschen stellen, Mohammed...
[22.51] Die aber, die gegen Unsere Zeichen
eifern und obzusiegen versuchen, sollen die Bewohner des Feuers
sein.
...und sogar sadistische Engel schickt um
die zu quälen
die ihm nicht glauben?
[8.50] Könntest du nur sehen, wie die
Engel die Seelen der Ungläubigen
hinweg nehmen, ihnen Gesicht und Rücken schlagen
und (sprechen): «Kostet
die Strafe des Verbrennens!
Der Herr Jesus Christus lehrt uns in seinem Wort, dass ER, der wahre
Gott nicht will, dass einer verlorengeht, sondern dass
alle durch ihn zur Umkehr kommen. Deswegen sind wir gesandt, um
euch die Wahrheit zu
sagen, damit ihr umkehrt und gerettet werdet. Jesus Christus
kam nicht, um die Hölle zu füllen, sondern um sie
zu leeren. Durch Jesus Christus, welcher der Retter aller
Menschen ist,
ist es versprochen,
dass alle ihre Knie vor Gott beugen und lebendig gemacht
werden. Jesus sagte, „Ich bin die Auferstehung
und das Leben.“ Er
hat den Tod und die Hölle überwunden.
Mohammed ist nicht die Auferstehung und das Leben. Er hat den Tod
und die Hölle nicht überwunden. Mohammed verwehrt
euch, dir ihr an ihn glaubt, durch seine Anweisungen
die er im Koran
hinterlassen hat,
die Auferstehung und das Leben durch die ihr dem Tod
und der Hölle
entkommt, wie Gott es für euch möchte. Mohammed
spricht nicht wie Wahrheit, wenn er sagt:
[34.50] Sprich: «Wenn ich irre, so
irre ich nur wider mich selbst; und wenn ich rechtgeleitet bin,
so ist es durch
das, was mein Herr mir
offenbart hat. Wahrlich, Er ist der Allhörende,
der Nahe.»
Viele sind auf den Islam hereingefallen, zum Schaden ihrer eigenen Seele.
Allen sollte klar sein: Mohammed und die Religion für die er verantwortlich
ist, der Islam, steht direkt wider den einen wahren Herrgott, Schöpfer
und Retter Jesus Christus, derselbe der von Abraham, Mose, David und
allen anderen wahren Propheten Gottes vorhergesehen und prophezeit wurde.
Der Islam ist eine gotteslästerliche Lüge. Ein Fluch liegt
auf allen die ihn annehmen und praktizieren. Wir appellieren im Namen
Jesu Christi an alle Menschen, gemäßigte und radikale Muslime
gleichermaßen, Katholiken und falschen Christen jeglicher Art,
umzukehren. Rettet euch aus der Schlinge des Teufels und dem Vater der
Lüge, dem Satan. Muslime, wendet euch auch ab von eurem Neid und
bösem Hass. Warum solltet ihr gegen Gott und seine Auserwählten
streiten und beständig zugrunde gehen?
„Und Gott der HERR wird die Ägypter schlagen, schlagen und
heilen; und sie werden sich zu ihm wenden, und er wird sich von ihnen
erbitten lassen und sie heilen. An jenem Tage wird eine Straße
sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten
und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden
mit den Assyrern Gott dem HERRN dienen. An jenem Tage wird Israel das
dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der
Erde; denn der HERR der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei
mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel,
mein Erbteil!“ (Jesaja 19,22-25)
Fazit
Wie können wir das alles zusammenfassen? Was sollen wir sagen zum
Wohle derer, die das lesen? Liebe Muslime, ihr könnt falsche christliche
Lehren anprangern wenn ihr wollt, aber kämpft nicht zu eurem eigenen
Schaden gegen die Wahrheit oder lehnt sie ab.
- In der Tat gibt es nur einen Gott, nicht drei, nicht drei
in einem oder einen dreieinigen Gott, sondern nur einen Gott „Höre
Israel: Der HERR, unser Gott, ist ein einziger HERR“ (5. Mose
6,4). Dieser Gott ist nicht „Gott der Sohn“ wie er irrtümlicherweise
in der falschen christlichen Lehre genannt wird, sondern der Sohn
Gottes, der Herr Jesus Christus, Herr der Herren und König der
Könige.
- Der Sohn Gottes ist kein „Partner“ Gottes oder
dergleichen. Er ist kein Resultat einer sexuellen Beziehung Gottes
mit irgendeinem
Geschöpf, wie es Mormonen gotteslästerlicher Weise behaupten.
Jesus Christus ist das genaue Bild, die Manifestation Gotts:
„…welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck
seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht
tragend, nachdem er [durch sich selbst] die Reinigung der Sünden
bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe“ (Hebräer
1,3).
ER ist Gott:
„Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit:
Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt im Geiste,
gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt
in der Welt, aufgenommen
in Herrlichkeit“ (1. Timotheus 3,16).
- Gott bestimmte die Person Jesu Christi zu seiner Erscheinung
unter den Menschen zu machen, Yehoshuah HaMashiach. Er gab sich
dazu selbst einen gegenständlichen Körper:
„Darum, als er in die Welt kommt, spricht er: Schlachtopfer
und Speisopfer hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du
mir bereitet“ (Hebräer
10,5).
- Jesus Christus wurde gekreuzigt:
„Denn wenn er auch in Schwachheit gekreuzigt worden ist, so
lebt er doch durch Gottes Kraft; denn auch wir sind schwach
in ihm, aber wir
werden mit ihm leben durch Gottes Kraft gegen euch“ (2.
Korinther 13,4).
- Wir können nur Frieden mit Gott durch einen inneren,
keinen äußeren
Tod, haben:
„Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt
samt den Leidenschaften und Lüsten.“ (Galater
5,24).
„Ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich,
sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im
Fleische, lebe ich durch
Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und
sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Galater 2,20).
- Maria ist nicht die „Mutter Gottes“. Gott hat
keine Mutter. Er ist Gott. Der auferstandene Herr
Jesus Christus hat keine
Mutter. Maria war einfach eine normale Frau, die von Gott
auserwählt
wurde einen menschlichen Körper in diese Welt zu bringen,
den er gebrauchen würde. Maria ist nicht unsere Mutter;
sie ist unsere Schwester, Tochter Jesu Christi durch eine
neue Geburt,
eine
Sünderin
gerettet durch seine Gnade, wie wir.
- Jesus Christ hat alle
Dinge erschaffen, inklusive Mohammed:
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das
Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ward
durch dasselbe, und
ohne dasselbe ward auch nicht eines, das geworden ist“ (Johannes
1,1-3).
- Er wird in der Fülle der Zeiten Mohammed, alle Muslime,
alle Menschen, in der Tat alles mit sich versöhnen:
„…und durch ihn das All zu versöhnen auf ihn hin,
indem er Frieden schuf durch ihn, durch das Blut seines
Kreuzes, für alle
Wesen, ob auf Erden oder im Himmel“ (Kolosser 1,20
Zürcher
Bibel).
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden
(nicht mit Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen
hat), auf Hoffnung, dass auch selbst die Schöpfung freigemacht
werden wird von der Knechtschaft der Verderbnis zu der Freiheit
der Herrlichkeit
der Kinder Gottes“ (Römer 8,20-21).
- Jesus Christus, nicht Allah, ist Gott und Mohammed sollte
Jesus Christus anbeten:
„Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der
Herr, mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge
soll Gott bekennen“ (Römer
14,11).
„Und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst
erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja,
zum Tode am Kreuze. Darum hat
Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben,
der über
jeden Namen ist, auf dass in dem Namen Jesu jedes Knie
sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,
und jede Zunge
bekenne,
dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes,
des Vaters“ (Philipper
2,8-11).
- Jesus Christus weckte sich selbst von den Toten auf:
„Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel
ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. Da sprachen
die Juden: Sechsundvierzig
Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst
ihn in drei Tagen aufrichten? Er aber sprach von dem Tempel seines
Leibes“ (Johannes
2,19-21).
„Er aber bedrohte sie und gebot ihnen, dies niemand zu sagen,
und sprach: Der Sohn des Menschen muss vieles leiden
und verworfen werden von den Ältesten und Hohepriestern und
Schriftgelehrten, und getötet
und am dritten Tage auferweckt werden. Er sprach aber
zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich
selbst
und nehme sein
Kreuz auf täglich und folge mir nach. Denn wer irgend
sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber
irgend sein
Leben verliert
um meinetwillen, der wird es erretten“ (Lukas 9,21-24).
„Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er aus den Toten
auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, dass es
keine Auferstehung der Toten
gebe? Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt,
so ist auch Christus nicht auferweckt; wenn aber Christus nicht auferweckt
ist, so ist also
auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube
vergeblich.
Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden,
weil
wir
in Bezug
auf Gott gezeugt haben, dass er den Christus auferweckt
habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt
werden.
Denn
wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus
nicht
auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist
euer Glaube eitel;
ihr seid noch in euren Sünden. Also sind auch die,
welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen.
Wenn wir
allein in diesem
Leben
auf Christus Hoffnung haben, so sind wir die elendesten
von allen Menschen. (Nun aber ist Christus aus den Toten
auferweckt,
der
Erstling der Entschlafenen;
denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch
durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn
gleichwie
in dem Adam
alle sterben,
also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht
werden. Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der
Erstling, Christus;
sodann
die, welche
des Christus sind bei seiner Ankunft; dann das Ende,
wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn
er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt
und
Macht. Denn
er muss herrschen,
bis er alle Feinde
unter seine Füße gelegt hat. Der letzte Feind,
der weggetan wird, ist der Tod“ (1. Korinther 15,12-26).
Es ist offensichtlich, dass die Bibel Veranschaulichungen und Redefiguren
gebraucht, die jene, die in den Dingen Gottes ungelehrt sind, glauben
machen, wir würden klaren Aussagen der Bibel widersprechen. Spricht
die Bibel nicht von dem Vater und dem Sohn? Sagt sie nicht, dass Gott
Jesus hoch erhöht hat? Sagt sie nicht, dass jede Zunge bekennen
wird, dass Jesus Christus der Herr ist, zu Ehre Gottes, des Vaters? Sind
wir dumm und blind? Sind wir so töricht und boshaft, um der Bibel
zu widersprechen und sie zu unserem eigenen Verderben zu verdrehen? -
oder wie die Muslime zu glauben, wir seien im Recht, aber die Bibel falsch?
Sicherlich werden uns nicht nur Muslime verdammen, sondern auch das falsche
Christentum, wie es schon geschehen ist. So sei es. Wir lassen es in
Gottes Hand mit allem zu tun was er will. Wir sprechen die Wahrheit.
„Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss
ich tun, auf dass ich errettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den
Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus“ (Apostelgeschichte
16,30-31).
„Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn
sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den
ihr gekreuzigt habt. Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs
Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen
wir tun, Brüder? Petrus aber [sprach] zu ihnen: Tut Buße,
und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung
der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch ist die Verheißung und euren Kindern und allen, die in
der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er
sagte: Lasst euch retten von diesem verkehrten Geschlecht“ (Apostelgeschichte
2,36-40).
„Und gleichwie Moses in der Wüste die Schlange erhöhte,
also muss der Sohn des Menschen erhöht werden, auf dass jeder, der
an ihn glaubt nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn also
hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf
dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben
habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf dass er
die Welt richte, sondern auf das die Welt durch ihn errettet werde. Wer
an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon
gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes
Gottes” (Johannes 3,14-18).
Lies Die gute Nachricht
und finde heraus, dass das, was normalerweise „Gute
Nachricht“ genannt wird, tatsächlich gar keine gute Nachricht
ist.
Zu guter Letzt, wir haben geschrieben um Zeugnis
abzugeben von Jesus Christus, dem höchsten Gott, um allen die
Wahrheit zu bringen, nicht in Hass oder um zu töten, sondern damit
alle das wahre Leben haben können, das wir haben. Wir wissen,
dass weil wir, was wir geschrieben haben, öffentlich geschrieben
haben, wir unser Leben um der Wahrheit willen lassen können. Wir
haben gesprochen was wir sprechen sollten.
Wenn Gott will, dass wir
in die grausamen Hände hasserfüllter
Mörder fallen, die meinen Gott zu dienen, dann sei es so. Wir
werden, durch seine Kraft, unsere Leben wieder erlangen. Durch Gottes
Gnade liegt
unser Vertrauen voll und ganz auf ihm; und wenn er uns beschützen
will vor diesen Gotteslästerern, die denken durch ihren Gott Allah
zu Wohlstand zu kommen, oder vor wem auch immer, dann sei es so.
Noch
einmal, durch seine Gnade haben wir „fundamentalistischen“ Christen
(wahre Juden durch Beschneidung des Herzens) keine Angst vor euch Muslimen
oder eurem Gott, Allah. Jesus Christus, Yeshuah HaMashiach, ist unser
Gott und Herr aller. Weder ihr noch Allah habt das Sagen. Jesus Christus
hat es. Das ist, was Jesus seinen Jüngern nach seiner Auferstehung
sagte:
„Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist
alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“ (Matthäus 28,18).
Ihr werdet es sehen.
Es sprechen in seinem Namen, in seiner Autorität,
Victor Hafichuk
Paul Cohen
Auf Englisch:
Ali sandte uns einige Einwände und Antworten auf die Fragen in „Die
Antwort auf den Islam“. Wir antworteten indem wir versicherten,
dass der Herr Jesus Christus tatsächlich der wahre Gott ist und
seine Worte in der Bibel aufgezeichnet sind und das Allah nicht Gott
ist, da seine Worte im Koran denen der Bibel diametral gegenüberstehen.
Darauf antwortete Ali nicht mehr.
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